Die wichtigen 4K für das 21. Jahrhundert

Die neue Arbeitswelt des 21sten Jahrhunderts erfordert neue Kompetenzen. Diese kann man auch als Erwachsener noch beiläufig aufbauen!

Kreativität
Kreativität ist die Fähigkeit, in phantasievoller und gestaltender Weise zu denken und zu handeln. Es ist aber weit mehr als nur schöne Bilder zu malen, sondern bedeutet Transformation und die Suche nach nicht nahe liegenden Problem-
Lösungen. Nur so lassen sich Innovationen und damit sinnvolle Entwicklungssprünge entfalten.

Kommunikation
Zu der klassischen face-to-face-Kommunikation, kommen in Zeiten der Social Media und des Networkings noch die
Online-Kommunikation hinzu. Die Kunst, Kommunikation in verschiedenen Formaten zu beherrschen, ist eine wesentliche Kompetenz im 21. Jahrhundert.

Kritisches Denken
Es geht nicht um „Kritik um der Kritik willen“, sonder um konstruktive Kritik. Es geht um die Praxis systematischen Hinterfragens. Damit man der Versuchung widersteht, dem Mainstream hinterher zu laufen, nur um seine Ruhe zu haben.

Kollaboration und Kooperation
Die Vernetzung, das ist die größte Herausforderung, denn zu sehr unterscheidet sie ich von unseren bisherigen Kulturpraktiken. Es geht darum, gemeinsam verteilt arbeiten zu lernen. In Abstimmung mit anderen Menschen und zunehmend auch Maschinen.

Warum wird e-Learning immer wichtiger?

Komplexität und Beschleunigung
Die Welt ist komplexer und dynamischer geworden! Die Halbwertszeit von Wissen nimmt ab – Erlerntes veraltet immer schneller. Experten stellen fest: In den letzten 30 Jahren sind mehr Informationen entstanden als in den 5000 Jahren davor. Das Weltwissen soll sich alle 5 Jahre verdoppeln. Informations- und Kommunikationstechnologien entwickeln sich und verbreiten sich flächendeckend. Immer mehr Menschen sind in Beruf und Alltag davon betroffen. Vernetzte und mobile Kommunikation ist eine Selbstverständlichkeit geworden!

Informationsgesellschaft
Wir sind längst angekommen im Informationszeitalter! E-Learning ist eine Ausprägung der Informationsgesellschaft. Wissen avanciert zu einem eminent wichtigen Rohstoff und generiert den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung. Daraus entstehen komplexe Anforderungen an den Umgang mit Wissen. Wie kann einmal erworbenes Wissen aktualisiert und weiterentwickelt werden?

Lebenslanges Lernen
Die skizzierte Entwicklung hat Konsequenzen: Für den Einzelnen bedeutet es “lebenslanges Lernen” um in der komplizierter gewordenen Welt am Ball zu bleiben. Unternehmen bzw. Organisationen wiederum, müssen sich der Herausforderung stellen, wie sie die kontinuierliche Neujustierung der Abläufe – oder der Unternehmenskultur – unterstützen können.

Lernende Organisation
Wie sie die Performance ihrer Mitarbeiter und damit ihre Wettbewerbssituation verbessern? Mit e-Learning kann stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingegangen werden. Dies führt zu einer Individualisierung des Lernens und damit auch zu einer Verlagerung des Lernens an den Arbeitsplatz – im Sinne einer “lernenden Organisation”.

Wissenslücken kosten Geld
Egal wie die Mitarbeiter suchen, ob Sie den Kollegen fragen oder den Helpdesk – es kostet Arbeitszeit und bindet damit wertvolle Ressourcen. Oft bemerken Mitarbeiter ihr Wissens-defizit erst, wenn sie ihre Aufgabe bereits ausführen. Dann ist es wichtig, dass die Mitarbeiter in jeder Arbeitssituation das notwendige Wissen verfügbar haben.

Prozessverbesserungen
Dadurch können schlanke, präzise und effiziente Abläufe realisiert werden. Prozessver-besserungen können schnell und effizient auf die jeweiligen Mitarbeiter übertragen werden.

 

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Was ist e-Learning überhaupt?

Der Begriff e-Learning (e = electronic) ist in aller Munde und wird dabei ganz unterschiedlich verwendet und definiert. Die Facetten und Ausprägungen der Interpretationen reichen von einfachen Statements, wie “Sammelbegriff für computergestütztes Lernen”, bis zu sehr detaillierten und zum Teil restriktiven Definitionen.

Wir definieren e-Learning, ganz pragmatisch, als “Koffer mit Werkzeugen und Methoden zum Online-Lehren und -Lernen” (1).


(1) In Anlehnung an Lore Ress; Siehe: http://dd-learn.de/beratung/; Stand: 25.11.2011.

 

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Was sind die Stärken von e-Learning?

Viel Nutzen
Anyone, anytime, anywhere. Die Nutzer können unabhängig von Zeit und Ort selbst-gesteuert auf die Lerninhalte zugreifen. Die Lerninhalte können flexibel, dynamisch und aktuell veröffentlicht und beliebig vernetzt werden. Damit ist gewährleistet, dass die richtigen Informationen den richtigen Leuten zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen.

Wenig Kosten
Die klassische Wissensweitergabe ist ressourcenintensiv. Durch Vermeidung von Mehrfacharbeit, administrativem Aufwand, Reisekosten, Raumkosten und Honoraren, lassen sich die Schulungskosten senken. Mit erreichen der “kritischen Masse” führt die Fixkostendegression zu einer rentableren Qualifizierung als bei herkömmlichen Trainingsmethoden. Laut Marktanalysen können die Kosten bis zu einem Drittel gesenkt werden, was einen schnellen Return on Investment verspricht.

Weitere Vorteile

  • Variabilität: Situationsbedingte, schnelle Wissens-Updates am Arbeitsplatz sind möglich, aber auch ein Lernen von Zuhause aus.
  • Individualität: Lernschwerpunkte nach eigenen Interessen, im eigenen Lerntempo. Beliebig oft wiederholbar. Kein “Mittelmaß”, wie in Präsenzseminaren üblich.
  • Hochgradige Skalierbarkeit: Lerninhalte können ohne zusätzlichen Personalaufwand, flächen-deckend – weltweit – an eine große Zahl von Nutzern verteilt werden.
  • Inzidentelles (beiläufiges) Lernen: Neben den Fachinhalten wird der Umgang mit “neuen Medien” und softwaretechnische Kompetenz erworben.
  • Fehlertoleranz: Die Lernenden bewegen sich in einem risikofreien Umfeld, das Fehler und Experi-mente toleriert. Die Teilnehmer werden auf Fehler hingewiesen, ohne dass sie sich vor anderen blamieren. Web-based-Trainings (WBT) sind daher weniger einschüchternd als Präsenzseminare.

 

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Wie können Unternehmen e-Learning nutzen?

Grenzenlose Anwendungsvielfalt!

Das Einsatzgebiet für e-Learning ist beinahe grenzenlos. Vor allem aber erreichen Sie stets alle, die ein Thema betrifft. Über Erfolgskontrollen und intelligente Managementsysteme stellen Sie darüber hinaus sicher, dass die Inhalte in der vorgegebenen Zeit bearbeitet und auch verstanden wurden.

Eine kleine Auswahl an Einsatzmöglichkeiten

  • Schulung neuer Mitarbeiter, technischer Neuerungen, von Steuerungsmodulen im Produktionsprozess oder individuell angefertigter Software.
  • Wissenstests zur Prüfung von Erlerntem oder zur Kompetenzeinstufung.
  • Sicherung von festgelegten Prozessabläufen im Unternehmen.
  • Aufklärung der Mitarbeiter über die Notwendigkeit von Umstrukturierungen.
  • Unternehmenskommunikation: Interview mit dem Geschäftsführer oder Marketingleiter.
  • Anpassungen der betrieblichen Abläufe an Gesetzesnovellen und Formvorschriften.
  • Aufzeigen von Extremsituationen und deren firmenspezifischen Lösungsmöglichkeiten (beispielsweise mit Kurzvideos).
  • Audio-visuelle Produkterläuterungen oder Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Produkt-verwendung.
  • Gewinnspiel mit Fragen zu wichtigen Produktfunktionen.
  • Simulierte Kundenberatungsgespräche im Verkaufstraining.
  • Beratungstraining mit richtiger Argumentationsweise gegenüber den Kunden.
  • FAQ-Liste mit allen wichtigen Verkaufs- und Beratungsargumenten.
  • Montage, Reparatur, Service: Aufzeigen der benötigten Bauteile je Montage oder Montageanleitung.
  • Oder: FAQ-Liste mit allen wichtigen Montageschritten und/oder technischen Einstellungen.

 

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